Der 27″ iMac mit Retina 5K Display von Ende 2015 im Test

Am 13. Oktober 2015 wurde der neue 5K iMac eingeführt und jetzt durfte ich ihn einen Monat lang testfahren. In diesem iTry habe ich den iMac im Alltag verwendet und gegen meine Windows-Kiste getauscht. Was mir aufgefallen ist, was man beachten sollte und wie er sich so schlägt, das findet ihr in diesem Testbericht.

Apple iMac 5K Retina 2015

Der „5K iMac“ wird von einem Intel Core i-Prozessor der 6. Generation (Skylake) angetrieben. Zur Wahl stehen der i5 ab 3,2 GHz bis zum i7 mit 4 GHz (+Turbo Boost 2.0 & Hyper Threading). Das mir zur Verfügung gestellte Modell war das mittlere der drei vorkonfigurierten Varianten (MK472D/A), mit der besseren Grafikkarte AMD Radeon R9 M390 statt M380 und einem Fusion Drive, der aus 24 GB SSD und 1 TB Festplatte besteht.

Spezifikationen:

  • Prozessor: 3,2 GHz Quad-Core Intel Core i5-6500 „Skylake“
  • Speicher: 8 GB 1867 MHz DDR3 (erweiterbar) + 1 TB Fusion Drive
  • Grafikkarte: AMD Radeon R9 M390 2048 MB
  • Monitor: 27 Zoll Retina-Display mit 5120 x 2880 (5K)
  • OS: OS X El Capitan v10.11.3 / Windows 10 via BootCamp möglich
  • Ports: Kopfhörer, SDXC Kartensteckplatz, 4x USB 3, 2x Thunderbolt, 1x Gigabit Ethernet
  • Preis: 2.299 Euro
  • Lieferumfang: iMac, Netzkabel, Magic Keyboard, Magic Mouse 2 + Lightning-Ladekabel
  • Zusätzlich im Test: Magic Trackpad 2

Apple iMac 5K Retina 2015 - Back

iCloud

Man hat zwar die Möglichkeit den iMac ohne iCloud also ohne (Apple-Account) betreiben, aber das macht Vieles nur halb so nützlich. Hier gleichen sich übrigens Microsoft, Google und Apple wie sonst nirgends. Wenn man ein iPhone hat, möchte man die iCloud schon auch auf dem iMac benutzen, um mindestens die Fotobibliothek automatisch synchronisiert zu bekommen – und das funktioniert tatsächlich 1a. In den Einstellungen lebt nun eigens ein Panel namens „Accounts“ – ganz ähnlich der Einstellungsseite auf iPhones. In das man auch seine Mail- und Social-Media-Account eintragen kann, die dann die Mitteilungszentrale beleben. Doch viel nützlicher ist die Synchronisation des Schlüsselbundes (der Keychain), so dass man u.U. die meisten Passwörter, die man auf dem iPhone schon hat, nicht mehr suchen und eintippen braucht. Aber auch hier ist zusätzlich 1Password o. ä. nicht fehl am Platze.

Apple iCloud Fotomediathek

Ich bin hier ganz ehrlich: Auf meinem Windows-10-PC benutze ich zwar Cortana als Suche und Programmstarter (eben wie ich Alfred auf dem Mac nutze, s. u.), aber ich schaue weder oft ins „Info-Center“, noch in das Startmenü mit seinen Live-Kacheln, noch in die aggregierten Informationen von Cortana. Ebenso erging es mir beim iMac – die Desktopbenachrichtigungen sind okay, aber darüberhinaus schaute ich nie aktiv in die Mitteilungszentrale. Die wichtigsten Infos stehen bei mir in der Menüleiste neben Uhrzeit und Netzwerkstatus – egal auf welchem System. Launchpad ist auch nur ein glorifiziertes Startmenü.

Apple OS X El Capitan

Die mitgelieferten Apps erledigen ihren Job adäquat und auch hier gibt es keine großen Unterscheide in der Bedienung zwischen Fotos, Mail, Kalender, Maps etc. in OS X El Capitan und Windows 10. „One Note“ ist sicher mächtiger als „Notizen“, Erinnerungen leben unter Windows in Cortana anstatt in einer eigenen App und die Kartendatengrundlage ist eine andere (Apple vs. Here), aber grundlegend ist inzwischen sehr viel sehr ähnlich und Funktionen werden abgedeckt. Natürlich kann man auch ein Android-Smartphone mit dem iMac koppeln und als USB-Device auf dessen Speicher zugreifen. Hierzu gibt es „Android File Transfer“ von Google, dass ein spezielles Finder-Fenster aufmacht.

Das „Integration„-Feature (Continuity) konnte ich mangels aktuellem iPhone oder iPad nicht ausprobieren.

Gaming

Nativ ist man mehr oder weniger auf die Kataloge vom Mac App Store oder Steam angewiesen und die Verfügbarkeit größerer Titel hängt immer davon ab, ob ein Studio eine Portierung herstellt. Feral Interactive hat das z. B. für Crystal Dymanics/Square Enix mit „Tomb Raider“ (2014) getan. Da spiel läuft in FullHD 1080p mit durchschnittlich 60 FPS auf Ultra und in nativer Auflösung (5K) mit 15 FPS auf Medium. Der 5K iMac kommt also gut klar mit diesem jüngeren-aber-nicht-brandneuen Titel. Ich habe die ersten paar Bereiche noch einmal gespielt und der Mac fängt tatsächlich hörbar an zu pusten, was schon bemerkenswert ist, da er sonst mit jeder Aufgabe völlig geräuschlos umgehen kann.

Des Weiteren kann der Mac völlig problemlos mit dem DualShock 4 Game Controller der PS4 umgehen. Ich habe einen PS4-Controller einfach via Bluetooth verbunden und er wurde sofort erkannt. Man kann auch Xbox-360- oder Xbox-One-Controller mit dem Mac verbinden, diese benötigen aber extra Treiber. Ob „Rise of the Tomb Raider“ auch wieder von Feral kommt, ist noch völlig unklar, zumal Square Enix einen Exklusivdeal mit Microsoft hat, der schon die PS4-Version auf Ende 2016 verschiebt. Zuletzt hat Feral aber XCOM 2 „übersetzt“, welches also auch für den Mac verfügbar ist.

Generell herrscht auch auf dem Mac keine Spieleknappheit mehr, allerdings setzt Apple nicht gerade einen Schwerpunkt auf die bestmögliche Grafikkarte und verbaut eben auch in Desktopgeräte viel Hardware, die eigentlich für mobile Rechner gedacht ist, um Strom zu sparen. Für das Fehlen „großer“ 3D-lastiger Spiele gilt so, wie für VR, was der Gründer von Oculus neulich in einem Interview sagte.

Firewatch
Entwickler: Campo Santo
Preis: 19,99 €

Das letzte aktuelle Spiel, dass ich (neben dem erwähnten XCOM 2) bei Steam finden konnte, ist Firewatch. Sonst sind dort hauptsächlich andere Indie-Titel, oder Älteres wie z.B. die Ports von Tomb Raider und BioShock Infinite. Allerdings lässt sich Windows 10, nach wie vor, mit Hilfe des Boot Camp-Assistenten frisch in eine separate Partition installieren und dort läuft dann z.B. auch Star Wars Battlefront annehmbar (zugegeben der Spieletester im Video hat das iMac-Topmodell), nicht in 5K aber in 2K auf Medium oder in Full HD auf Ultra. Hier empfiehlt sich dann aber schon die größere Platte, denn bei aktuellen Games man mit um die 40 GB im Download dabei.

Benchmarks

Nach dem Spieleerlebnis kommen hier nun die reinen Zahlen von vier Benchmarks, mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Unigine bietet derzeit zwei Grafikbenchmarks an – Valley & Heaven – die auf ihrer eigenen Game-Engine basieren. Grundsätzlich konnte der Mac im Basis-Modus (1280×720, 2xAA, windowed) sehr gute Werte einfahren, in dem wird nur niemand spielen wollen. Im Extrem-Modus (1600×900, 8xAA, windowed) sanken die Bilder pro Sekunde dann auch unter 30:

Heaven: 22.2 FPS, Score 559 (Extreme); 80.5 FPS, Score 2028 (Basic)

Valley: 29,7 FPS, Score 1242 (Extreme); 73.1 FPS, Score 3059 (Basic)

Im CineBench R15 von Maxon gibt es einen Grafik-Test (OpenGL) und einen CPU-Test. Der iMac erreichte 89,72 FPS im OpenGL-Test und 534 cb im CPU-Test. Die wohl umfangreichste Testsuite feiert der Geekbench 3 ab. Hier erreichte der 5K-iMac 3955 Punkte im Singe-Core Score und 12116 Punkte Multi-Core Score:

Apple iMac 5K Retina 2015 - Geekbench

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁 #wpappbox

Links: → Store öffnen → Google-Suche

Tools

Seit jeher gibt es für den Mac viele kleine Tools, um das System um sinnvolle Funktionen zu erweitern oder vorhandene Funktionalität sicht- und nutzbar zu machen. Die meisten (guten) dieser Tools sind keine Freeware. Nach meiner Mac-Abstinenz seit OS X Snow Leopard musste ich mich erst einmal umsehen, ob es meine alten Tools noch gibt, oder adäquaten Ersatz. Hier sind fünf essentielle Tools, die ich nur jedem ans Herz legen kann (danke auch an @CharlesEngelken@caschy & @ChrisLietze Vorschläge):

Alfred – dient als Spotlight-Ersatz und kann doch deutlich mehr: alfredapp.com

Magnet – erweitert die rudimentäre Split-Screen-Funktion des Systems und passt Fenster an den Bildschirm an (Seiten, Ecken)

Magnet
Entwickler: CrowdCafé
Preis: 0,99 €

Amphetamine – ersetzt Caffeine und hält den Mac wach

Amphetamine
Entwickler: William Gustafson
Preis: Kostenlos

iStat Menus 5 – Statussymbole zum Mac in der Taskleiste (Prozessorauslastung, Netzwerkverkehr etc.): Bjango.com

Little Snitch 3 – DIE Firewall für den Mac seit immer: ObDev.at

Allgemeines

Der offensichtliche Nachteil des All-In-One-Designs des iMac ist, dass die Belüftung der Komponenten im Gehäuse hinter dem Display irgendwie stattfinden muss. Trotz der Genialität im Industriedesign, was Führung des Luftstromes und die Lüfterschaufeln angeht, hört man den Lüfter bei grafikintensiven Anwendungen (siehe Gaming) sehr deutlich. Computer, die i.d.R. unter dem Tisch stehen, sind einfach aus Hörreichweite. Die Lüftungsschlitze befinden sich zentral hinten (s. u.).

Apple iMac 5K Retina 2015 - on desk

Apropos Lautsprecher: Für Die gewinnt Apple auch keinen Preis. Sie sind blechern (sitzen halt trotz ihres eigenen Kunststoffgehäuses in einem Alugehäuse) und man hat das Gefühl man sitzt in einer Kathedrale. Leider steckt im iMac auch keine vernünftige Soundkarte, zumindest gibt es nur einen gemischten analog/digitalen Ausgang. Wer hier mehr rausholen (bzw. einbringen) möchte, benötigt ein externes Audiointerface, das via USB oder Thunderbolt angeschlossen wird. Es ist immerhin möglich an den Audioausgang ein optisches Kabel (Mini-Toslink/S-PDIF) anzuschließen und damit Surround Sound aus dem Mac auf externe Boxen zu bekommen. MacEinsteiger haben das Vorgehen mal sehr gut mit einem 5.1-System beschrieben.

Apple iMac 5K Retina 2015 - Cooling

Wen das Innenleben des 27″ Retina 5K iMac interessiert, kann ja mal bei iFixit vorbeischauen.

Videoschnitt

Kommen wir nun zu dem Thema, für das der 5K Retina iMac wie geschaffen ist – Videoschnitt. Dem Testgerät fehlte seltsamerweise iMovie, so dass ich zur Testversion von Final Cut Pro X gegriffen habe, dass mich – von der Bedienung her – persönlich sehr stark an eine frühe, komplexere Version von iMovie erinnert. Nach etwas rumspielen findet man eigentlich alles Wichtige sofort. Ich habe von zwei Smartphones Videomaterial geladen – einmal in 1080p (FullHD) von einem Huawei Mate 8 und einmal 4K (UHD) von einem Motorola Moto X Style. Das Video kann in beiden Fällen 1:1 im Schnittprogramm dargestellt werden, auch wenn beim 4K-Material eine etwas kleinere Darstellung in der Vorschau doch zu empfehlen ist, damit man etwas mehr Werkzeuge einblenden kann.

 

Es ist schon irgendwie absurd, dass FullHD-Material hier Postkartengröße bekommt. Seht euch die beiden Fotos (Klick macht groß) an, jeweils Video 1:1 auf dem 5K-Display des iMac. Zu Final Cut Pro X kam im Beispielvideo, dass in einer folgenden Review vom Huawei Mate 8 noch einmal eine Rolle spielen wird, TrackX von CoreMelt. Das ist ein Plugin (Generator) für Final Cut, dass Objektverfolgung erleichtert, die damit nicht z.B. in After Effects gemacht werden muss. Auch hier gibt es eine Testversion. Das Probevideo ist zugegebenermaßen nicht sehr ausgegoren, aber ich bin ja auch kein Schnittprofi:

Peripherie

Der iMac kommt ab Werk mit dem Magic Keyboard und der Magic Mouse 2. Dem Testgerät lag aber auch das Magic Trackpad 2 bei. Von der Mouse bin ich kein allzu großer Fan. Sie ist unergonomisch, viel zu flach und mit dem in die Wölbung integrierten Touchpad komme ich auch eher nicht klar. Vom absurden Ladeanschluß auf der Unterseite will ich gar nicht erst anfangen. Das Trackpad hingegen ist erste Sahne. Man kann wirklich auf der gesamten riesigen Oberfläche klicken und es klickt. Den Force Touch habe ich aber im Alltag kaum eingesetzt – ich muss eher selten Wörter nachschlagen und bin daran gewohnt, für die Vorschau die Leertaste zu drücken.

Apple iMac 5K Retina 2015 - Peripherie

Auf dem Trackpad funktionieren auch die Gesten hervorragend und der Wechsel zwischen Desktop und Fullscreen-Programmen wird mit dem Drei-Finger-Swipe wirklich einfach. Die neue Tastatur hat im Vergleich zum Vorgänger eine flachere Keilform und einen integrierten Akku anstelle der 2 wechselbaren AA Batterien. Der Tastenhub ist auch geringer und was mir am Wenigsten gefällt, ist die Vergrößerung der Pfeiltasten L/R, die man haptisch jetzt nicht mehr so einfach von den anderen Tasten trennen kann.

Außerdem sollte einem Wechsler bewusst sein, dass Apple-Tastaturen die Drittbelegung einer Taste immer nicht aufgedruckt haben. Vermutlich aus ästhetischen Gründen. Wenn man aber diese Sonderzeichen oft benötigt, sollte man sich vielleicht nach einer Drittherstellertastatur für Macs oder einer Universellen umsehen, wie sie z.B. Kanex anbietet. Die hat den Vorteil, dass sie gleich mit vier Endgeräten gekoppelt werden kann, zwischen denen man per Tastendruck wechselt. Ich nutze z.B. die Logitech K380 so für Fire TV, Apple TV und PS4.

Apple Magic Mouse Apple Magic Mouse

Was der iMac wirklich bräuchte, wäre wenigstens ein HDMI-in (oder ein DisplayPort-in), denn ich hätte sehr gern meine Konsole an das Display gehängt, auch wenn die nur FullHD ausgeben kann, der Screen ist einfach so so gut. Noch ein Einschub kurz vor Ende: Wenn man sich von einem Mac trennen will (Verkauf) oder muss (Testende, *buhu*), will man ihn ja auch auf den Zustand zurücksetzen, in dem man ihn bekommen hat, ein sehr gutes Tutorial habe ich hierfür bei Macworld gefunden. Ich kam seltsamer Weise leider nicht, leider gar nicht in den Standard-Wiederherstellungsmodus (Command + R) und ich musste zur Internet-Recovery (Command + Option + R) greifen. Die funktionierte dann aber auch tadellos.

Apple iMac 5K Retina 2015 - El Capitan

Fazit

Der iMac in seiner neuesten Form – mit integriertem 5K-Display und Skylake-Prozessoren von Intel – ist eine sehr gute Arbeitsmaschine und für bestimmte Aufgaben sicher derzeit das perfekte Rundumsorglospaket. Tatsächlich sind es nur Pro-Gamer, die hier keine große Freude am Gerät haben werden. Ich schreibe „nur“ und dennoch machen gerade diese die Käuferschicht aus, die noch Desktoprechner anschaffen – es gibt genug Leute, die ihre Videos an MacBooks schneiden und damit sehr gut klar kommen. Natürlich eignet sich dieser Mac auch hervorragned zur Bildbearbeitung. Sei es nun Photoshop oder mein persönlicher Favorit Affinity Photo, die große Fläche und die Qualität des Panels macht viel aus.

Apple iMac 5K Retina 2015 - Angle

27 Zoll sind schon verdammt groß, insbesondere dann, wenn der Schreibtisch nicht so tief ist. Ich musste zumindest meinen Kopf schon auch einmal drehen, um an den Rändern arbeiten zu können. Leider ist der iMac nicht höhenverstellbar, sondern nur kippbar, d.h. wenn man am Tisch etwas tiefer sitzt, muss man ihn kippen, wodurch man sich auch schon mal etwas erschlagen fühlen kann. Der dicke Metallrahmen am unteren Rand hilft hier auch nicht. Zugegeben, dass ist nun alles den spezifischen Gegebenheiten meiner Schreibtischsituation geschuldet, aber ich bin der Meinung ein Gerät sollte sich dem Menschen anpassen und nicht andersherum.

Apple iMac 5K Retina 2015 - Cam & Mic

Kann er mehr als andere Computer? Nein. Er kommt halt mit dem Apple-Umfeld und wenn man Final Cut o. ä. einsetzen möchte, ist der 5K Retina iMac sicher derzeit das Gerät der Wahl. Photo- und Bildbearbeitung sind dank des Bildschirms mit seiner Farbtreue fantastisch. Alle anderen Aufgaben, kann man mit jedem anderen Computer auch erledigen, vielleicht nur nicht so stilvoll. Apples All-In-One hat sicher den Vorteil, dass er ohne Bloatware kommt, die den Kauf eines Windows-All-In-One gerne begleitet.

Apple iMac 5K Retina 2015 - Ports

Wer also, sollte sich den iMac mit 5K-Retinadisplay kaufen? Jeder, der diese Pixeldichte von 14,7 Mio Pixeln auf 27 Zoll benötigt und damit diesen rundum hervorragenden Bildschirm. Der P3-Farbumfang (25% mehr als sRGB) ist nicht nur Werbung, er sieht fantastisch aus und das kann man schlecht auf Fotos festhalten – er ist gestochen scharf, tiefschwarz, lebendig. Man kann es dank dem integrierten Rechner (*g*) mit allerlei (4K-)Material aus dem Netz beschicken (YouTube, Vimeo, Netflix), doch wünschte ich mir wirklich die Möglichkeit, andere Quellen anschließen zu können.

Apple Mac OS X El Capitan Dock

Das Testgerät kostet 2.299 Euro, aber man darf hier wirklich nicht vergessen, dass einzelne 5K-Monitore mit 27 Zoll (gibt es z.B. von Dell) 1.000 Euro allein kosten. Diese sind natürlich im Einsatz flexibler, aber auch diese benötigen einen fähigen Rechner, um die Millionen von Pixel zu beschicken.

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weiterführender Link: Apple

Michael S.
Folgt mir 🙂

Michael S.

Bloggt über Technik und kritisiert andernorts Filme. Versucht das Wesentliche vom Unsinn zu trennen und ist passionierter Burgerfotograf.
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