Test: WowWee MiP – der clevere Balancier-Roboter [Video]

Mit dem MiP hat WowWee einen charmanten Spielzeugroboter im Sortiment, der mit einer Smartphone-App und zahlreichen Spielmodi aufwartet. Wir haben uns angeschaut, was der rund 100 Euro teure Balancier-Roboter mit den leuchtenden Kulleraugen so kann.

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Der MiP von WowWee sieht schon auf den ersten Blick genauso aus, wie man sich einen Roboter vorstellt – nur dass er anstelle von Beinen Räder hat. Auf diesen kann er allerdings im ausgeschalteten Zustand nicht “stehen”. Erst wenn man vier AAA-Batterien einlegt und den MiP einschaltet, fangen seine Augen an zu leuchten – und plötzlich beherrscht er auch den aufrechten Gang.

Von nun an ist der MiP dazu in der Lage, auf Gesten und Bewegungen in seinem Umfeld zu reagieren. Möglich machen das mehrere integrierte Sensoren, die wie Lautsprecher und LEDs zur Standardausstattung des Roboters gehören. Auch Gegenstände kann der MiP in diesem Modus bereits balancieren, man muss sie einfach nur auf seine Hände oder das mitgelieferte Tablett legen.

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So richtig interessant wird es dann aber erst, wenn man den MiP via Bluetooth mit dem Smartphone und der entsprechenden App verbindet. Unterstützt werden derzeit iPhones und Android-Smartphones – Windows Phone-Geräte bleiben leider außen vor.

Mithilfe der App kann man den MiP fernsteuern: vor, zurück, Drehung links, Drehung rechts. Das ist sozusagen die Basis-Funktion. Dann gibt es aber auch noch einen Box- und einen Laser-Kampf-Modus, die beide allerdings nur dann Sinn machen, wenn man über zwei MiPs verfügt.

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Meine persönlichen Highlights: der Stapel-Modus, in dem man den kleinen Roboter an die Grenzen seiner Balancefähigkeit führen muss, sowie der Tanz-Modus, in dem der MiP zum Takt der auf dem Smartphone hinterlegten Musik tanzt. Das schaut ihr euch aber am besten mal im Video an:

Lohnt es sich nun also einen MiP zu kaufen? Diese Frage lässt sich leider nicht pauschal beantworten. Die Technik hinter dem kleinen Roboter ist durchaus beeindruckend – und der MiP hält auch, was seine Macher versprechen. Das garantiert jede Menge Spaß zu einem fairen Preis, aber am Ende des Tages bleibt der MiP eben ein Spielzeug, an dem in erster Linie Kinder längere Zeit ihre Freude haben werden – vor allem wenn es gleich zwei MiPs im Haushalt gibt 😉

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Jahrgang 1986. Blogger & Journalist. Politologe & Anglist. Technik & Kaffee.

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