University of Wisconsin: Apple verliert Patentstreit vor Gericht

Auch Apple kann nicht jeden Kampf vor Gericht gewinnen. So auch in diesem Fall: Man verliert gegen die University of Wisconsin und muss wahrscheinlich eine Menge Geld hinlegen.

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Konkret ging es in dem Streit darum, dass Apple unerlaubt eine von der University of Wisconsin im Jahr 1998 patentierte Prozessortechnologie in den A7, A8 und A8X Chips eingesetzt hat. Diese Technik erhöht die Effizienz der Prozessoren. Wie Apple Reuters mitteilte wird man das Urteil nicht so einfach hinnehmen. Der Universität würde nicht mehr als 110 Millionen Dollar für die Nutzung des Patents zustehen. Die Jury hat aber anders entschieden und Apple zu einer Strafe von 234 Millionen Dollar verdonnert.

Aber das soll noch nicht das Ende sein, denn die University of Wisconsin (konkret WARF -> Wisconsin Alumni Research Foundation) hat Apple auch für die Nutzung in dem neuen A9 Prozessor verklagt. Hier steht der Gerichtstermin aber noch aus.

Apple wird die Kosten für den Prozess sicherlich verkraften können, dennoch wird es sicherlich noch eine Weile dauern, bis der Prozess beendet ist und Apple hier wirklich bezahlen muss.

via: engadget

 

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https://www.stereopoly.de

Ist beruflich im SAP Geschäft tätig, seit 2015 nach langer Pause aber wieder in der Blogosphäre unterwegs. Hat eine attestierte „Technik-Macke“ mit einer Vorliebe für Apple-Produkte.

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