Vorwerk Kobold VR200 Saugroboter im Test

Smart Home – immer wieder mal ein Thema, wenn es darum geht den Alltag irgendwie zu automatisieren. Doch in diese Kategorie fallen nicht nur Thermostate, Türsensoren, Bewegungsmelder und intelligente Lampen. Nein, auch Saugroboter sind Haushaltsgeräte, die euch dabei helfen sollen den Tag so angenehm und unkompliziert wie möglich zu gestalten. Anfang des Jahres hatte ich bereits die Gelegenheit meine Finger an das Topmodell von iRobot zu legen – dem iRobot Roomba 980. Heute soll es um ein weiteren Helfer gehen: den Vorwerk Kobold VR200.

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Lieferumfang

In der weiß-grünen Kiste finden wir natürlich den Kobold selbst nebst einem Staubfilter, einer Seitenbürste, einem USB Adapter, der Ladestation, der Fernbedienung und einem 4 Meter langem Magnetband. Natürlich liegt auch eine Menge Papier mit in dem Karton. Mit der Quickstart-Anleitung ist man ziemlich fix betriebsfähig und für einsame Stunden auf der Couch kann man sich auch noch die dicke Bedienungsanleitung zur Hand nehmen.

Inbetriebnahme

Bevor es überhaupt richtig losgehen kann, muss man ein paar Dinge beachten. Zu allererst kommt die Seitenbürste noch auf den dafür vorgesehenen magnetischen Halter am Boden des Vorwerk Kobold VR200. Ist das geschehen, sollte man sich einen idealen Ort zum Aufstellen der Basisstation aussuchen. Der Hersteller gibt an, dass man links und rechts neben der Ladestation 50 Zentimeter Platz lassen soll, damit der Roboter genug Rangierabstand hat. In meinem Fall habe ich das großzügig ignoriert. Links und rechts sind bei mir noch max. 20 Zentimeter. Dem Kobold macht das aber gar nichts aus.

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Damit das Stromkabel nicht sinnentleert in der Gegend herumwabert und irgendwie komisch unaufgeräumt aussieht, hat Vorwerk am Rücken der Dockingstation eine Aufwickelhalterung angebracht. Außerdem kann man das Kabel durch einen Kanal links oder rechts an der Station herausführen. Nun kann es ja eigentlich losgehen, oder? Nein, leider noch nicht! Der Vorwerk Kobold VR200 brauch erst einmal eine volle Dröhnung. Heißt im Klartext: Ihr solltet 90 Minuten Ladezeit einplanen, bevor der erste Saugvorgang durchgeführt werden kann.

Mein Gerät war übrigens noch nicht vom Start weg WLAN tauglich. Das hat Vorwerk nämlich erst mit der neuesten Firmware aktiviert. Wer sich den kleinen Kerl aber nach dem 12. September zugelegt hat, sollte das Update nicht mehr durchführen müssen. Ich musste das aber noch tun. Dazu begibt man sich auf die Internetseite von Vorwerk und holt sich die neuste Firmware. Diese bannt man auf einen formatierten USB Stick und hängt diesen per mitgelieferten USB Adapter an die dafür vorgesehene Buchse am Roboter selbst. Das Update dauert ca. 5 Minuten. Danach war mein Gerät WLAN- und App-fähig! Zur App erzähle ich euch aber später mehr.

Funktionsweise

Der Vorwerk Kobold VR200 hat nicht wie der iRobot Roomba 980 oder der Dyson Eye 360 eine 360 Grad Kamera mit an Bord, sondern muss sich anders im Raum orientieren. Der Hersteller hat dazu einen kleinen kreisförmigen Aufbau auf dem Roboter platziert. Darunter versteckt sich ein rotierender 360° Laser, der den Raum vermisst und somit kartographiert. Der kleine Aufbau hat übrigens einen eigenen Stoßsensor bekommen. Es kann also nicht passieren, dass der VR200 mal mit dem Kopf an der Unterkante des Sofas hängen bleibt.

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Damit das Gerät eure herumstehenden Gegenstände und sich selbst nicht ramponiert hat er außerdem drei Ultraschallsensoren im Stoßfänger, die dafür sorgen, dass der Kleine langsam und behutsam gegen Möbel fährt und keine Schäden macht. Im Gegensatz zu Infrarotsensoren funktioniert der Ultraschallsensor übrigens auch bei dunklen und transparenten Objekten. Sichtlich Probleme hat der VR200 aber mit runden oder schmalen Objekten.

Ich bremse nicht für Vasen oder Kerzenständer!

Mein Testgerät ist mehrmals volle Kanne gegen eine Bodenvase gekracht. Auch vor Kerzenständern oder ähnlichen macht der Roboter nicht halt.

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Der Roomba hatte immer ziemliche Probleme über Schwingstühle zu kommen. Er fuhr sich dann irgendwann fest und gab mehr oder weniger nervige Töne von sich. Der VR200 macht das besser, denn der Hersteller hat ihm Kletterhilfen mitgegeben. Damit schafft er Hindernisse mit einer Höhe von bis zu 2 Zentimeter problemlos. Das funktionierte bei mir ziemlich gut. Womit der VR200 jedoch Probleme hat, sind hochflorige Teppiche. Ich habe einen Adum Teppich von IKEA vor dem Sofa liegen. Sobald der Roboter da drauf ist, hat er sichtlich Mühe sich mit den schmalen Rädern fortzubewegen. Er bleibt nicht stecken, aber ist deutlich langsamer und mühevoller unterwegs, als auf Laminat oder anderen Böden.

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Der Roboter teilt den Raum beim Saugen in mehrere kleinere Quadranten ein. Er fährt erst ein kleines Feld ab und reinigt dies dann. Dann geht er in den nächsten Quadranten und so weiter. Im Test klappte das in 80 Prozent der Fälle auch relativ gut und ich hatte den Eindruck, dass er schon einen Plan hat. Dann kommt es aber hin und wieder zu Reinigungen in denen er einen Quadranten anfängt und dann völlig planlos in der Gegen umher irrt. Stellen an denen er schon war, befährt er wieder und wieder oder er fängt an sich im Kreis zu drehen. Wenn er in so einem Fall im normalen Modus unterwegs ist, schafft er nicht die komplette Etage mit einer Akkuladung.
Vorwerk hat dem kleinen Kerl aber auch einen Eco-Modus mitgegeben, der die Saugstärke und die Geschwindigkeit der Bürste reduziert und auch die Lautstärke des Gerätes absenkt. Der Akku hält dann deutlich länger und er schafft er wesentlich mehr Quadratmeter.

Reinigungsergebnis

In meiner Wohnung tigern jeden Tag zwei Katzen und drei Personen hin und her. Vor allem die Katzen und der dreijährige im Haushalt sind sehr aktiv, wenn es darum geht Dreck (Streu, Fell, Krümel etc.) in der Bude zu verteilen. Der Vorwerk Kobold VR200 macht hier einen tadellosen Job. Vor allem den hochflorigen Teppich (das Laminat sowieso) bekommt er mit seiner großen Bürste und der guten Saugleistung astrein sauber.

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Die Leistung im Eco-Modus ist ebenfalls völlig ausreichend, wenn der kleine Helfer sowieso jeden Tag unterwegs ist. Durch seine geringe Höhe von 9 Zentimetern schafft er es außerdem wirkungsvoll unter jeden Heizkörper oder den Couchtisch. Die seitliche Bürste nimmt den Dreck wirkungsvoll auch an den Kanten mit.

Bedienung

Es gibt verschiedene Möglichkeiten mit dem Vorwerk Kobold VR200 zu interagieren. Der App habe ich ein eigenes Kapitel gewidmet, also kommen wir zuerst zur Bedienung am Gerät selbst. Der Hersteller hat dem Roboter Sensortasten verpasst, mit denen man sich durch das übersichtliche Menü graben kann. Ich persönlich hätte Hardwaretasten wahrscheinlich besser gefunden, denn besonders reaktionsfreudig sind die Tasten nicht.

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Im Menü selbst, dass auf dem kleinen Display angezeigt wird, kann man die Reinigung anstoßen, einen Zeitplan konfigurieren, wann in der Woche gereinigt werden soll oder diverse Einstellungen tätigen. Bei der Reinigung kann man außerdem zwischen allen Räumen oder einer Spotreinigung wählen. Nimmt man die Fernbedienung noch dazu, kann der VR200 per Pfeiltasten durch die Wohnung bewegt werden. Leider reagiert der Kobold etwas träge auf die Kommandos, in welche Richtung er fahren soll. Aber ich persönlich hatte noch keinen richtigen Anlass für die manuelle Reinigung. Dann bin ich mit dem Staubsauger außerdem auch schneller.

App

Der VR200 ist bereits seit langem auf dem Markt aber die App kam erst im August diesen Jahres dazu. Die Aktivierung des WLAN Moduls macht die Nutzung per Software nun endlich möglich.

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Preis: Kostenlos
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Die Verbindung des Roboters mit der App ist ziemlich einfach. Alles was ihr dazu benötigt ist ein Login bei Vorwerk. Die App erleichtert euch die Einrichtung indem sie euch durch die einzelnen Schritte führt. Übrigens könnt ihr mehr als ein Gerät mit der App koppeln und steuern.

vorwerk-vr200-test-10 Vorwerk Kobold VR200 Saugroboter im Test Hardware Reviews Technology Testberichte

Habt ihr das Gerät ausgewählt könnt ihr nun die Reinigung per großem PLAY Knopf starten. Mit dem kleinen Einstellungsrädchen lässt sich auch der ECO Modus aktivieren. Ein kleines grünes Blatt sagt euch dann, dass der Roboter stromsparender unterwegs ist.


Über den Punkt „Alle Räume“ könnt ihr außerdem den Reinigungsmodus definieren. Dabei habt ihr die Auswahl zwischen allen Räumen, Spot oder manueller Reinigung. Bei der manuellen Reinigung erscheint eine Fernbedienung in der App, die euch das Gerät fernsteuern lässt. Über den Punkt „Zurück zum Start“ könnt ihr den VR200 zur Basis schicken und „Reinigung stoppen“ ist selbsterklärend.

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Wenn der Roboter mit der Reinigung durch ist, oder ein Fehler auftritt werdet ihr per Push-Mitteilung auf euer Smartphone informiert. Sollte ein Fehler auftreten, piepst der Gute auch fröhlich vor sich hin.

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Wartung

Die Wartung ist so eine Sache für sich. Der Vorwerk Kobold VR200 meldet sich ziemlich oft, wenn es darum geht den Staubbehälter zu entleeren. An diesen Behälter hat der Hersteller einen Absaugstutzen gesetzt, damit ich mit einem Staubsauger den Staubsaugroboter entleeren kann.

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… damit ich mit einem Staubsauger den Staubsaugroboter entleeren kann.

Den Satz lasse ich jetzt einfach mal so stehen.

Wie ihr es euch sicher denken könnt habe ich das nie getan. Für Allergiker ist das aber sicher eine nutzbare Option. Die traditionelle Art bei mir: Behälter raus, Filter abmachen, Dreck auskippen, Fertig! Gut ist, dass der Filter ein Gitter besitzt, damit der Dreck nicht direkt im Filter hängen bleibt und das Teil somit länger hält. Leider meldet sich das Gerät ziemlich oft, wenn es um die Entleerung geht. Da gibt es dann schon mal Fälle, bei denen der Behälter nicht mal zu einem Viertel gefüllt ist. Macht mir persönlich nichts aus, da die Entleerung sehr schnell von der Hand geht, aber eventuell kann der Hersteller hier nochmal nachbessern.

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Hat sich mal ein Faden oder ähnliches in der Hauptbürste verfangen, lässt sich diese ziemlich leicht austauschen oder zur Reinigung ausbauen. Die Seitenbürste ist ebenfalls ruck zuck ausgetauscht. Nach nun mehr knapp 6 Wochen Reinigung sieht die erste Seitenbürste schon ziemlich mitgenommen aus. Schuld ist aber eventuell auch die Katze, die gerne mal an der rotierenden Bürste spielt, während der Vorwerk Kobold VR200 durch die Wohnung fährt.

Fazit

Der Vorwerk Kobold VR200 hinterlässt bei mir einen sehr guten Eindruck. Sicher hat er hier und da seine kleinen Macken, die mich aber auch nicht weiter stören. Vielleicht kann man ja noch dies und das über ein Firmwareupdate beheben. Er verrichtet sein Tagwerk ziemlich gut. Für meine Begriffe sogar besser, als der noch teurere iRobot Roomba 980.

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Sollte euch mein Test neugierig gemacht haben, dann schaut doch mal bei Vorwerk vorbei. Der Kobold VR200 ist nämlich nur im hauseigenen Shop für 750€ erhältlich.

Vielen Dank an Vorwerk für die Bereitstellung des Testgerätes.

Folgt mir ^^

Olli

Ist beruflich im SAP Geschäft tätig, seit 2015 nach langer Pause aber wieder in der Blogosphäre unterwegs. Hat eine attestierte „Technik-Macke“ mit einer Vorliebe für Apple-Produkte.
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Folgt mir ^^

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Ist beruflich im SAP Geschäft tätig, seit 2015 nach langer Pause aber wieder in der Blogosphäre unterwegs. Hat eine attestierte „Technik-Macke“ mit einer Vorliebe für Apple-Produkte.

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