Wochen-Rückblick KW42

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Herzlich Willkommen zum Wochenrückblick der 42. Kalenderwoche. Ohne Umschweife fangen wir direkt mit dem an, was euch evtl. in dieser Woche durch den Ticker gerutscht ist. Womit fangen wir heute am besten an? Wie wäre es mit ein paar Neuigkeiten aus dem BlackBerry-Lager.

Google hat seine Map-Applikation für BlackBerry in der Version 4.5.1 veröffentlicht. Komischerweise hat es Google nicht für nötig gehalten für Produkt-Updates ein Changelog zu veröffentlichen, so dass man anscheinend nur durch intensive Selbstfindung (doppeldeutig…) erfährt, was genau unter der Haube gewerkelt wurde. Laut den Kollegen von CrackBerry und den dortigen Kommentaren hat Google an der Lokalisierung des eigenen Standortes gearbeitet, so dass dieser jetzt schneller und genauer ermittelt werden kann. Die App ist kostenlos, also steht es jedem frei selbst noch ein paar weitere Änderungen zu erkundschaften.

Für die meisten BlackBerry-Benutzer wird folgende Information sicherlich interessanter sein. Die BlackBerry App World bietet nun seinen Kunden an Applikationen vom Computer aus zu kaufen und die Downloads auch vom Computer aus pushen zu lassen. Wer also bis dato im Web-Store nach Software gesucht hat, sich dann aber wieder zu seinem BlackBerry wenden musste um die gewünschte Software auch herunterzuladen, kann dies nun alles weiterhin online erledigen.

Von BlackBerry wandern wir weiter zu Google. Diese Neuigkeiten sind aus den Wochenrückblicken nicht mehr wegzudenken und sogar in den vorherigen News tauchte Google bereits auf. Widmen wir uns nun den Google Docs und dem veröffentlichten Feature, dass es euch erlaubt Grafiken per Drag-and-Drop einzufügen. Somit wieder ein großer Schritt in Richtung full-featured Online-Office. Aus meiner Sicht kann sich Google etwas mehr dem Thema Google Docs Nutzung auf dem iPad widmen, denn da wäre mir wirklich dran gelegen.

Ich hoffe viele unserer Leser haben schon etwas von den Qumranschriften gehört. Die Schriftrollen vom toten Meer sind an die 2.000 Jahre alt. Diese meist auf Papyrus vorhandenen Schriftrollen, sage und schreibe 900, bestehend aus 15.000 Fragmenten, sollen nun von Google eingescannt werden. Ein enormes Vorhaben, wenn man bedenkt, wie vorsichtig man mit dem Material umzugehen hat. Nichts desto trotz ist dies ein großer Schritt in die Langzeiterhaltung solcher Manusskripte.

Kommen wir als nächstes von Google zu Android. Naheliegend wie ich finde 😉

Mit der Applikation ShootMe ist es nun auch auf Android-Geräten möglich mit einfachen Mitteln Screenshots zu erstellen. Bislang musste man dafür entweder ein geknacktes Android im Einsatz haben oder über die entsprechende Emulation am Computer. Dies alles lässt sich nun mit diesem kleinen, kostenlosen Programm erledigen. Nicht schlecht, oder?

Die YouTube-Applikation wurde für Android 2.2 geupdated und kommt nun als Standalone-Variante daher. Weitere Verbesserungen beziehen sich auf die komplette Optik, die wirklich sehr gelungen ist, Videos werden weiter abgespielt, während ihr euch die Kommentare durchlesen könnt, überarbeitete Bedienung, sowie die Möglichkeit die Videos auch im Querformat abspielen zu können. Wie immer kostenlos, also schnell drauf aufs Device.

Winamp hat es nun in einer Beta-Version auf die Android-Plattform gebracht. Auch wenn Beta im Titel enthalten ist bietet die Version alle möglichen Funktionen, so dass der Player sich auch noch auf dem Lockscreen bedienen lässt. Zusätzlich gibt es ein entsprechendes Widget und das Beste zum Schluss: Über USB oder WLAN könnt ihr eure Musik mit eurem Winamp Desktop-Client syncen.

Das war es dann erstmal mit den klassichen Sparten-Neuigkeiten. Den Rest kommt als Einzeltäter daher. Wie zum Beispiel der Hinweis auf die Webseite simures.com, welche es euch erlaubt beliebige Webseiten in einer von euch definierten Größe anzuzeigen. Besonders hilfreich bei Tests des eigenen Webseiten-Layouts. Die dynamisch erzeugten Ergebnisse könnt ihr auch an jeden anderen schicken von dem ihr euch Kritik oder sonstiges erwartet.

Microsoft bietet nun endlich wieder das Family Pack von Windows 7 an, so dass es möglich ist mit einer gekauften Lizenz, welche für um die 150 € zu erwerben ist, gleich drei Rechner mit Windows 7 upzugraden. Voraussetzung ist eine bereits vorhandene Lizenz von Windows Vista beziehungsweise Windows XP.

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