Yamaha Musiccast Chorus Test – der Multiroom Preis-Leistungsriese

Im letzten Jahr war in meinem Zuhause das Yamaha MusicCast System TRIO zu Gast. Ich war begeistert von dem Set und hatte nun wieder die Ehre ein Produkt aus der Musiccast Reihe testen zu dürfen. In diesem Fall handelt es sich um das Yamaha MusicCast CHORUS. Das Set ist sowas wie der Nachfolger ist aber preislich etwas attraktiver.

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Lieferumfang, Technik, Materialien & Design

Wie ich bereits erwähnte handelt es sich bei dem CHORUS System um ein Set, welches mehrere Komponenten beinhaltet. In diesem Fall ist hier eine Soundbar (YAS-306), ein kleiner Lautsprecher (WX-010) und ein Wecker/Lautsprecher/DAB Radio (ISX-18D) mit dabei. An dieser Steller möchte ich auf alle drei Teile separat eingehen:

Yamaha Soundbar YAS-306

Mit dieser stylishen Soundbar fällt es Ihnen noch leichter einen realistischen Surround Sound zu genießen. Dank der zwei integrierten Subwoofer erleben Sie einen kraftvollen Bass. Mit MusicCast haben Sie ein revolutionäres Multiroom System inklusive und können Ihr System beliebig erweitern.

Die größte Komponente in dem Set ist die Soundbar, die auf den Namen YAS-306 hört. Sie kann vor den Fernseher gelegt oder an die Wand über oder unter den TV gehängt werden. Neben dem Soundbar selbst findet man im Paket eine Montage Schablone, die Fernbedienung, eine Blende um die Infrarotsignale abzuschirmen, ein Lichtleiterkabel, einen Schaumstoffstreiben für die Montage und ein wenige bedrucktes Papier, CDs, Garantieanleitung und Co.

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In dem 950 x 72 x 131 Millimeter großen und 4,9 Kilogramm schweren Gerät hat der Hersteller zwei 5,5 cm Treiber mit je einem 1,9 cm Hochtöner und zwei 7,5 cm große Subwoofer verbaut. Zusammen schaffen diese auf der linken und rechten Seite je 30 Watt Ausgangs- und 60 Watt Subwooferleistung. Ein Display gibt es an dem Soundbar leider nicht. Über LEDs wird man jedoch über die nötigen Details informiert. Dennoch passierte es mir im Test oft, dass ich nicht wusste, ob eine Funktion an oder ausgeschalten war. Das Gerät sehr gut verarbeitet – das erwartet man von Yamaha schließlich auch. Die verwendeten Materialien fühlen sich durchweg hochwertig an und sehen auch so aus. Der Stoffbezug ist bei der silbernen Farbe leider etwas anfällig gegen Staub etc. vor allem wenn man Katzen hat und der Bar vor dem Fernseher liegt. Aber dazu putzt man ja auch 😀

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An der Rückseite findet man die üblichen Anschlussmöglichkeiten. Einen optischen Anschluss, einen digitalen Coax, einen Ethernet-Port, einen analogen Anschluss, einen Port für den Subwoofer und einen Serviceeingang. Was fehlt? HDMI! Die Soundbar ist lernfähig und kann auch mit der TV Fernbedienung gesteuert werden. Dennoch fehlt mir die ARC Unterstützung und damit der Komfort, dass die Bar angeht, wenn ich den Fernseher anschalte und automatisch alle Inputs übernommen werden. Schade eigentlich. Als drahtlose Verbindungsmöglichkeiten bringt das Gerät wie alle anderen auch WLAN, Airplay und Bluetooth mit. Buttons zur Regelung der Lautstärker und zum Einstellen des Eingangs findet man an der Rückseite. Diese sind auch ohne hinzusehen gut fühlbar und haben einen sehr guten Druckpunkt.

Die YAS-306 Soundbar unterstützt die üblichen Standards wie Dolby Digital, Dolby Pro Logic II, DTS etc. Es gibt übrigens auch eine „Clear Voice“ Funktion, die die Sprache in Filmen & Co hervorheben soll. Das funktioniert ganz gut, ist jedoch nicht auf dem Qualitätsniveau das etwa die Sonos PLAYBAR bietet. Weiterhin sind fünf verschiedene Soundmodi mit an Bord, die je nach Einsetzszenario den Klang entsprechend anpassen – Sport, Film, Musik, TV Programm und Spielen. Im Endeffekt steckt hier nichts weiter dahinter, als vordefinierte EQ-Presets. Diese sind jedoch ziemlich praktisch.
Wer die Soundbar separat erwerben will, kann im Laden kann man zwischen Schwarz und Silber wählen.

Yamaha Lautsprecher WX-010

Kleines Teil, Große Wirkung! Mit diesem Lautsprecher können Sie Ihre Lieblingsmusik überall genießen. Dank der Integration von MusicCast ist es die beste und kleinste Lösung für Ihre Räume.

Der WX-010 ist ein Netzwerklautsprecher welcher sehr kompakt ist und somit überall platziert werden kann. Neben dem Gerät an sich gibt es in der Verpackung Schaumstoffplättchen zur Montage, ein passendes Stromkabel und das übliche Papierwerk.

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Form und Größe erinnern etwas an das Pendant von Sonos – dem Play:1. Auch diesen kleinen Gesellen hat Yamaha in schwarz oder silber im Repertoire. In der 1,7 Kilo schweren 120 x 160 x 130 mm großen Box stecken ein 9cm großer Mitteltöner und ein 2,5cm Hochtöner zusammen mit zwei passiven Radiatoren. Insgesamt liefert das Gerät damit eine Ausgangsleistung von 25 Watt (15W Woofer + 10 W Hochtöner). An Anschlüssen bringt das Gerät nicht viel mit außer einen Ethernet-Port. Drahtlos kommuniziert das Gerät über WLAN, AirPlay und Bluetooth.

Auch hier findet man keinerlei Verarbeitungsmängel. Das Bild wird dominiert von dem silbernen Lautsprechernetz. An der Oberseite gibt es ein paar Touch-Tasten zur Steuerung und LEDs, die den jeweiligen Status repräsentieren. Wie beim Sonos Play:1 auch könnt ihr das Gerät mit einem zweiten zu einem Stereopaar zusammenschalten.

Yamaha Lautsprecher/Radio/Wecker ISX-18D

Mit der ISX können Sie Ihre Einrichtung ganz einfach aufwerten und eine angenehmere Atmosphäre schaffen. Neben dem guten Klang sind hier hochwertige Materialien zum Einsatz gekommen, die ein schönes Erscheinungsbild ergeben.
Das Frontpanel ist aus einem Stück Stahlnetz gefertigt und vermeidet so unnötige Überschüsse. So achten wir mit einfach Schritten auf unsere Umwelt. Der Rahmen ist auch aus einem Stück Aluminium geschnitten und bietet somit eine hohe Stabilität und Haptik.

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Nach dem kleinen WX-010 folgt nun der Designlautsprecher ISX-18D, welcher mit einem Netzkabel, einer Wurfantenne und einem Fuß zum Anschrauben geliefert wird. Der Fuß wird einfach per Gewinde an den Rücken des ISX-18D geschraubt, damit dieser auch aufrecht stehen kann. Den Lautsprecher kann man entweder an die Wand hängen oder wie eben schon angesprochen aufrecht ins Regal oder auf den Nachttisch stellen. Bei diesem Gerät merkt man sofort die deutlich besseren Materialien im Gegensatz zu dem kleinen WX-010. Er kommt mit einem gebürsteten Alurahmen um die Ecke und mittig in dem großen Lautsprechergitter aus Stahl verbirgt sich ein Display, welches nicht nur die Uhrzeit anzeigt, sondern auch Lautstärke, ausgewählte Quelle, Radiosender etc. Hinter dem Gitter verbergen sich übrigens ein 2,5 Zentimeter großer Hochtöner und ein 5 Zentimeter großer Woofer.


Auf der Oberseite des ISX-18D hat Yamaha wieder die Tasten zur Bedienung verbaut. Die flache Bauart lassen den 195 x 195 x 60 Millimeter großen und 1,1 Kilogramm schweren Designlautsprechers mit Wecker fast wie einen Bilderrahmen wirken. An der Rückseite des Rahmens verbergen sich noch die Anschlüsse für die Radioantenne ( DAB / DAB+ / FM) und LAN. Wer will kann das Gerät übrigens in silber oder in schwarz kaufen.

Inbetriebnahme & MusicCast Controller

Wir reden hier von einem MusicCast System, das heißt ihr könnt die Dinger unabhängig voneinander wireless steuern oder auch synchron laufen lassen – Multiroom halt. Zentraler Einstiegspunkt und Steuerungszentrale ist dabei die MusicCast Controller App für iOS oder Android.

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Entwickler: Yamaha Corporation
Preis: Kostenlos
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Wie auch schon bei Sonos oder Raumfeld üblich müsst ihr der App zuerst zu verstehen geben, welches Produkt ihr als erstes koppeln wollt. Dazu benöigt ihr die Connect Taste auf der Komponente eurer Wahl und das Programm erkennt sehr zuverlässig, um was es sich handelt. Danach müsst ihr noch das WLAN Passwort hinterlegen, damit der Lautsprecher im Netzwerk verfügbar wird. Nun möchte die Controller-App noch einen Namen des Zimmers und optional ein Bild davon haben. Das Bild wird in der App dann zur besseren Visualisierung (siehe Video) genutzt. Habt ihr das erledigt, dann war es das auch schon.

Ein nerviger Punkt ist das Firmwareupdate direkt bei der Einrichtung. Ja – auch Sonos und Raumfeld Lautsprecher machen das, aber bei den Yamaha Produkten dauerte das Firmwareupdate eine gefühlte Ewigkeit (fast eine Viertelstunde bei der Soundbar). Das kann man verschmerzen, wenn man bedenkt, dass Updates ja nicht minütlich ausgeliefert werden.
 Sobald man die initiale Einrichtung abgeschlossen hat, kann man jeden Lautsprecher noch etwas feinjustieren und einstellen. So kann man zum Beispiel das Delay des Audios einstellen. Yamaha hat sich dabei zwei Optionen ausgedacht – Lip Sync und Audio Sync. Bei Lip Sync versucht die Soundbar die Audioausgabe entsprechend dem Bild zu synchronisieren. Beim Audio Sync minimiert das System den Delay zwischen den Komponenten.

Die MusicCast Controller App bietet euch außerdem die Möglichkeit zwischen verschiedenen Quellen auszuwählen. So könnt ihr beispielsweise über Napster, Spotify, NAS, direkt vom Smartphones, NAS, USB Quelle, HDMI etc. Musik streamen. Das ist eine feine Sache und funktionierte im Test durchweg ohne Probleme. Für die Apple Nutzer sei noch erwähnt, dass das System auch AirPlay unterstützt, was im Bereich der Multiroom-Systeme nicht immer üblich ist. Apple Music fehlt leider noch, wird aber hoffentlicht nachgeliefert. Zu AirPlay 2 habe ich bei Yamaha nach Details gefragt. Leider gibt es bis heute noch keine Aussage, ob dieser neue Standard nachgeliefert wird. Ich hoffe es inständig 😉

Während ich das System ausprobieren durfte, konnte ich keinerlei Probleme im Streaming feststellen. Testweise habe ich die Komponenten auch alle in einem Raum stehen gehabt, um den Sync zu testen. Auch das funktionierte tadellos ohne Delay.

Klang

Eins vorweg: Klanglich kann man Yamaha hier absolut nichts vorwerfen. Man merkt bei allen drei Produkten, dass sich der Hersteller schon länger mit der Produktion von Audiogeräten beschäftigt und weiß, wie man guten Sound macht. Selbst die kleinen Geräte machen bei vergleichsweise wenig Lautsprecher doch sehr viel her.

Der kleine WX-010 liegt vom Klangbild auf einer Linie mit dem Play:1 von Sonos, was auf jeden Fall schon mal ein Lob ist, denn der Play:1 klingt für seine Größe auch klasse. Der Sound ist angenehm und schön ausgewogen. Sollte dem Nutzer aber ein Klangbild nicht passen, hat man bei jedem Lautsprecher die Möglichkeit über den Equalizer nachzuregeln.

Der ISX-18D hat ebenfalls einen starken und ausdruckskräftigen Klang vorzuweisen. Die Tiefen sind hier nicht ganz so präsent, wie bei dem WX-010, aber bei dieser Bauart bin ich wirklich überrascht, was der Hersteller hier rausholt.

Übertroffen wird der Sound der zwei kleinen Begleiter durch die Soundbar, die mit den insgesamt sechs Lautsprechern brilliert. Die Bässe der zwei Subwoofer machen einen verdammt guten Eindruck, sind kräftig und lassen sich auch in den sehr niedrigen Frequenzbereichen noch sehen. Auch die Mitten und die Höhen sind klar und präsent, was dem Soundliebhaber durchaus zu Gute kommt. Yamaha behauptet, dass die Soundbar durch die AIR SURROUND XTREME Technik einen 7.1 Surround Sound erzeugen kann. Das ließ sich in meinem Test natürlich nicht vollständig nachweisen. Durch den Surround Modus wird der Klang indirekter und man hat schon ein räumliches Gefühl. Eine richtige 7.1 Anlage hört sich natürlich komplett anders an. Als nettes Goodie kann man das aber in jedem Fall mitnehmen.

Fazit

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Yamaha hat bereits im letzten Jahr mit dem ersten großen Musiccast Set TRIO einen sehr guten Job gemacht. Mit dem CHORUS Bundle unterstreicht man nochmal seine Ambitionen sich im Multiroom-Segment breit machen zu wollen. Die Verarbeitung ist durchweg sehr gut und auch bei den Materialien kann man dem Herstellers nichts ankreiden. Klanglich sind alle Komponenten sehr gut unterwegs. Zu guter letzt kann man auch mit dem Preis punkten, denn das CHORUS Set liegt noch einmal unter dem Preis des TRIO. Aktuell müsst ihr 750 Euro in die Hand nehmen, die sich wirklich lohnen. Ein ähnliches Set von Sonos oder Raumfeld würde euch deutlich mehr als 1000 Euro kosten.

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Vielen Dank an Yamaha für die Bereitstellung der Testgeräte!

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Folgt mir ^^

Olli

Ist beruflich im SAP Geschäft tätig, seit 2015 nach langer Pause aber wieder in der Blogosphäre unterwegs. Hat eine attestierte „Technik-Macke“ mit einer Vorliebe für Apple-Produkte.
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https://www.stereopoly.de

Ist beruflich im SAP Geschäft tätig, seit 2015 nach langer Pause aber wieder in der Blogosphäre unterwegs. Hat eine attestierte „Technik-Macke“ mit einer Vorliebe für Apple-Produkte.

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