Yamaha MusicCast TRIO Test – Angriff auf Sonos & Co?

Mittlerweile findet ihr bei uns immer wieder Audioprodukte im Test. In der Vergangenheit waren das hauptsächlich WLAN-Lautsprecher von Raumfeld oder Sonos oder Kopfhörer von Parrot, Jabra und Co. Heute kommt mal ein Produkt oder besser gleich drei aus dem Hause Yamaha dazu – das Yamaha MusicCast Set TRIO.

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Yamaha hatte sich in den letzten Jahren mehr oder weniger aus dem Multiroom-Geschäft heraus gehalten. Mit dem neuen Set möchte man nun den Angriff auf Sonos, Raumfeld und Co starten. Ob das gelingt habe ich versucht für euch herauszufinden. Im Prinzip hätte man das Ganze auch auf drei separate Tests ausdehnen können, denn in dem Paket befinden sich insgesamt drei verschiedene Lautsprecher, welche alle mit dem von Yamaha entwickelten MusicCast Standard funktionieren.

Lieferumfang, Technik, Materialien & Design

Lautsprecher WX-030

Dieser Netzwerklautsprecher ist sehr kompakt und kann somit überall platziert werden. Er ist mit MusicCast ausgestattet – einem neuen System, mit dem Sie Komponenten wie AV-Receiver und Desktop Audio-Systeme kabellos mit Musik aus Ihrem Heimnetzwerk bespielen können. Wann und wo immer Sie auch möchten.

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Fangen wir bei dem kleinsten Lautsprecher im Bunde an. Der WX-030 liegt natürlich selbst im Paket. Dazu gibt es noch ein Netzkabel und ein bisschen bedrucktes Papier. Das war es dann auch schon. Von der Form und Größe erinnert mich das Gerät schwer an den Play:3 von Sonos, welcher auch schon Gast in meinem Zuhause war. Die Box gibt es im Shop entweder in der schwarzen oder in der weißen Farbe. Wenn man sich den WX-030 so ansieht, findet man keinerlei Verarbeitungsmängel. An der Vorderseite befindet sich ein Lautsprechernetz aus Metall, wobei der Rücken ebenfalls aus Metall ist. Der Rest wurde aus Plastik gefertigt.

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An der Oberseite hat der Hersteller Sensortasten für An/aus, die Lautstärke und Play/Pause platziert, welche gut zu bedienen sind. Im Innenleben befindet sich ein 9 Zentimeter großer Woofer und ein 1,3 Zentimeter großer Hochtöner, die zusammen eine Leistung von 30 Watt aufs Parkett liefern. Neben dem Strom- und dem Netzwerkanschluss hat man auch noch ein Schraubgewinde, damit der 2,2 Kilogramm schwere Bursche an einer Halterung befestigt werden kann.
Der WX-030 unterstützt neben WLAN natürlich auch Bluetooth und !AirPlay!.

Lautsprecher ISX-80

Die Restio ist wie ein Kunstwerk gestaltet und verbindet Musik mit Ihre Einrichtung – egal ob an der Wand oder auf ein Regal gestellt. Sie können dank Streaming-Diensten oder Yamahas neuem MusicCast-System noch mehr Musik genießen.

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Nach dem kleinen WX-030 folgt nun der Designlautsprecher ISX-80 welcher mit einer Fernbedienung, einem Netzkabel, einer Wurfantenne und einem Metallfuß zum Anschrauben geliefert wird. Der Fuß wird einfach per Gewinde an den Rücken des ISX-80 geschraubt, damit dieser auch aufrecht stehen kann. Den Lautsprecher kann man entweder an die Wand hängen oder wie eben schon angesprochen aufrecht ins Regal oder auf den Nachttisch stellen. Bei diesem Gerät merkt man sofort die deutlich besseren Materialien im Gegensatz zu dem kleinen WX-030. Er kommt mit einem gebürsteten Alurahmen um die Ecke und mittig in dem großen gummierten Lautsprechergitter verbirgt sich ein Display, welches nicht nur die Uhrzeit anzeigt, sondern auch Lautstärke, ausgewählte Quelle, Radiosender etc. Hinter dem Gitter verbergen sich übrigens 3 Zentimeter große Dual Gewebehochtöner und 8 Zentimeter große Dual Woofer.

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Auf der Oberseite des ISX-80 hat Yamaha wieder die Tasten zur Bedienung verbaut. Die flache Bauart lassen den 302 x 302 x 65 Millimeter großen und 3,3 Kilogramm schweren Designlautsprecher fast wie einen Bilderrahmen wirken. An den Seiten des Rahmens verbergen sich noch die Anschlüsse für die Radioantenne (LEIDER kein DAB+ – nur FM) und den 3,5 Millimeter Klinken-Aux-In. Wer will kann das Gerät übrigens in weiß, lila oder eben in schwarz kaufen.

Der Dritte im Bunde – Soundbar YSP-1600

Diese schlanke Soundbar mit Digital Sound Projektor-Technology für echten 5.1 Surround Sound. Mit MusicCast können Sie jede Musikquelle in Ihrem Haus nutzen. 4K Ultra HD Kompatibilität mit HDMI und HDCP2.2 wird unterstützt.

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Der dritte Lautsprecher ist kein normaler Lautsprecher sondern eben eine Soundbar, welche man entweder per mitgelieferter Halterung über oder unter den Fernseher hängen oder einfach so unter den TV legen kann. Im Paket ist außerdem noch eine Fernbedienung, ein Lichtleiterkabel, bedrucktes Papier und eine CD mit der Bedienungsanleitung dabei. In dem 1000 x 65 x 130 Millimeter großen und 4,7 Kilogramm schweren Bar hat Yamaha zwei große 30 Watt Woofer und 8 kleinere 2,5 Watt Treiber versteckt, die für den nötigen Bums sorgen sollen. Ein Display wurde nicht verbaut. Dafür wird man per LED über den jeweiligen Modus informiert.

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Das Gerät ist wie alle anderen Lautsprecher von Yamaha sehr gut verarbeitet und auch die gewählte Plastik vermittelt keinen billigen Eindruck. Hier gibt es also auch nichts zu meckern. An der Rückseite findet man die üblichen Anschlüsse für HDMI, Analog und den optischen Ausgang. Auch eine WLAN Antenne zur Ausrichtung und Verbesserung der Verbindungsqualität findet sich dort. In meinem Fall war diese allerdings nicht notwendig. An der Front hat man übrigens auch noch die Möglichkeit direkt an der Soundbar die Lautstärke einzustellen etc.
Wer die Info noch brauch: Die YSP-1600 Soundbar unterstützt die üblichen Standards wie Dolby Digital, Dolby Pro Logic II, DTS etc.
Im Laden kann man zwischen Schwarz und Silber wählen.

Inbetriebnahme & MusicCast Controller

Wir reden hier von einem MusicCast System, das heißt ihr könnt die Dinger unabhängig voneinander wireless steuern oder auch synchron laufen lassen. Zentraler Einstiegspunkt und Steuerungszentrale ist dabei die MusicCast Controller App für iOS oder Android.

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Entwickler: Yamaha Corporation
Preis: Kostenlos
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Entwickler: Yamaha Corporation
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Wie auch schon bei Sonos oder Raumfeld üblich müsst ihr der App zuerst zu verstehen geben, welches Produkt ihr als erstes koppeln wollt. Dazu betätigt ihr die Connect Taste auf der Komponente eurer Wahl und das Programm erkennt sehr zuverlässig, um was es sich handelt. Danach müsst ihr noch das WLAN Passwort hinterlegen, damit der Lautsprecher im Netzwerk verfügbar wird. Nun möchte die Controller-App noch einen Namen des Zimmers und optional ein Bild davon haben. Das Bild wird in der App dann zur besseren Visualisierung (siehe Video) genutzt. Habt ihr das erledigt, dann war es das auch schon.

Bei der Installation musste ich feststellen, dass ich bei zwei von drei Lautsprechern die Einrichtung zwei bzw. drei Mal durchführen musste. Ursache dafür war, dass die App einfach nicht mehr reagierte und das Prozedere somit nicht abgeschlossen werden konnte. Das ist entsprechend ärgerlich. Ein weiterer nerviger Punkt ist das Firmwareupdate direkt bei der Einrichtung. Ja – auch Sonos und Raumfeld Lautsprecher machen das, aber bei den Yamaha Produkten dauerte das Firmwareupdate eine gefühlte Ewigkeit (fast eine Viertelstunde bei der Soundbar). Das kann man verschmerzen, wenn man bedenkt, dass Updates ja nicht minütlich ausgeliefert werden.
Sobald man die initiale Einrichtung abgeschlossen hat, kann man jeden Lautsprecher noch etwas feinjustieren und einstellen. So kann man zum Beispiel das Delay des Audios einstellen. Yamaha hat sich dabei zwei Optionen ausgedacht – Lip Sync und Audio Sync. Bei Lip Sync versucht die Soundbar die Audioausgabe entsprechend dem Bild zu synchronisieren. Beim Audio Sync minimiert das System den Delay zwischen den Komponenten.

Die MusicCast Controller App bietet euch außerdem die Möglichkeit zwischen verschiedenen Quellen auszuwählen. So könnt ihr beispielsweise über Napster, Spotify, NAS, direkt vom Smartphones, NAS, USB Quelle, HDMI etc. Musik streamen. Das ist eine feine Sache und funktionierte im Test durchweg ohne Probleme. Für die Apple Nutzer sei noch erwähnt, dass das System auch AirPlay unterstützt, was im Bereich der Multiroom-Systeme nicht immer üblich ist.

Während ich das System ausprobieren durfte, konnte ich keinerlei Probleme im Streaming feststellen. Testweise habe ich die Komponenten auch alle in einem Raum stehen gehabt, um den Sync zu testen. Auch das funktionierte tadellos ohne Delay.

Klang

Eins vorweg: Klanglich kann man Yamaha hier absolut nichts vorwerfen. Man merkt bei allen drei Produkten, dass sich der Hersteller schon länger mit der Produktion von Audiogeräten beschäftigt und weiß, wie man guten Sound macht.

Der kleine WX-030 liegt vom Klangbild auf einer Linie mit dem Play:3 von Sonos, was auf jeden Fall schon mal ein Lob ist. Ich würde fast behaupten, dass vor allem die Tiefen bei dem Lautsprecher von Yamaha noch etwas prägnanter sind. Sollte dem Nutzer aber ein Klangbild nicht passen, hat man bei jedem Lautsprecher die Möglichkeit über den Equalizer nachzuregeln.

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Der ISX-80 hat ebenfalls einen starken und ausdruckskräftigen Klang vorzuweisen. Die Tiefen sind hier nicht ganz so wuchtig, wie bei dem kleineren WX-030. Dafür sind die Mitten und die Höhen präziser und deutlicher. Auch hier kann man nicht meckern.

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Getoppt wird das ganze von der Soundbar, die mit den insgesamt 10 Lautsprechern glänzen kann. Die Bässe lassen jedes Lowboard bei höheren Lautstärken zittern und die 8 kleineren Treiber für die Mitten und Höhen verrichten einen sehr guten Job. Yamaha behauptet, dass die Soundbar durch die Verteilung der Lautsprecher ein 5.1 Surround Sound erzeugen kann. Das kann ich so jetzt nicht bestätigen, aber das Klangbild ist in jedem Fall toll! Sehr gute Arbeit!

Fazit

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Das Yamaha MusicCast TRIO kann sich sehen lassen. Yamaha wird sich damit erfolgreich in dem Bereich Multiroom breit machen. Alle drei Produkte sind sehr gut verarbeitet und lassen auch bei der Materialwahl keine Kritik aufkommen. Klanglich liefern ebenfalls alle drei Komponenten sehr gute Ergebnisse. Als weiterer positiver Aspekt fällt der Preis besonders ins Gewicht. Im Moment müsst ihr für alle drei Geräte knapp über 1000 Euro ausgeben. Wenn man bedenkt, dass die Sonos Soundbar schon knapp 800 Euro kostet, ist das ein sehr guter Preis auf einem ähnlichen Niveau. Wer nicht soviel auf einmal ausgeben möchte, kann auch jede Komponente separat erwerben. Alles in allem: Klare Kaufempfehlung!

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Vielen Dank an Yamaha für die Bereitstellung der Testgeräte!

unbenannt Yamaha MusicCast TRIO Test - Angriff auf Sonos & Co? Audio Gadgets Software Technologie Unterhaltung
Folgt mir ^^

Veröffentlicht von

https://www.stereopoly.de

Ist beruflich im SAP Geschäft tätig, seit 2015 nach langer Pause aber wieder in der Blogosphäre unterwegs. Hat eine attestierte „Technik-Macke“ mit einer Vorliebe für Apple-Produkte.

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[…] letzten Jahr war in meinem Zuhause das Yamaha MusicCast System TRIO zu Gast. Ich war begeistert von dem Set und hatte nun wieder die Ehre ein Produkt aus der Musiccast […]

Jack
4 Jahre zuvor

Wie sieht es mit dem wx010 aus, kann man den mit dem play 1 vergleichen? Für welche Raum größe wäre der wx010 gedacht?

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